Natürlich- und Präventionsanalysen
Ziel: mit Hilfe von sinnvollen Analysen den „Startpunkt” bestimmen, um schnell und genau den richtigen Weg im ⇒ Regulationshaus in den grünen Bereich zu finden.
1. Haar-Mineralstoff-Analyse
(HMA, Entnahme einiger Haarsträhnchen in der Apotheke; auch Fingernägel möglich)
- untersucht werden 28 Mineralstoffe, Spurenelemente und toxische Elemente
- von der WHO (Welt-Gesundheits-Organisation) empfohlen zum Aufdecken von Schwermetallbelastungen
- große Stärke der HMA: Durchschnitt der letzten Monate
- sehr zu empfehlen bei Hautproblemen, Krebs, ADHS-Kindern und Sportlern
2. Kleiner Darmcheck
(Stuhlanalyse)
- bei Beschwerden im Bauch wie Blähungen, Bauchkrämpfen, wiederkehrenden Durchfällen, Maldigestion (Mangel an Verdauungsenzymen oder Gallensäuren)
3. Großer Darmcheck
(Stuhlanalyse)
- untersucht werden „gute und schlechte” Bakterien sowie Pilze
- sehr zu empfehlen bei Allergien, Infektanfälligkeit, gastrointestinalen Erkrankungen, chronischem Müdigkeitssyndrom, nach Einnahme mehrerer Antibiotika
- optional Entzündungsmarker, Sensibilisierung gegen Gluten, bakterielle Spaltungsaktivität im Hinblick auf Fruchtzucker, Sorbit und Xylit, Schleimhautabwehr, Histamin-Unverträglichkeit und Indikatoren für eine Glutenunverträglichkeit (Transglutaminase- und Gliadin-Antikörper)
4. Allergo-Screen Darmcheck
- Abklärung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Gluten, Kohlenhydrate), Florastatus, Nahrungsmittelallergie, Verdauungsrückstände
5. Schleimhaut-Abwehr
(Messung des wichtigsten Antikörpers der Schleimhäute)
- zu empfehlen bei wiederkehrenden Infekten im Hals- Nasen- Ohrenbereich
(auch Nebenhöhlen)
6. Messung von freien Radikalen/ oxidativem Stress:
- Ergebnis sofort in der Apotheke (Anmeldung erbeten)
- empfehlenswert bei erhöhtem Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall
7. Messung der antioxidativen Kapazität
(wie gut sind Sie gegenüber freien Radikalen gewappnet?)
- Ergebnis direkt in der Apotheke (Anmeldung erbeten)
- sehr zu empfehlen bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen, vor einer ⇒ Sauerstoff-Kur und um zu wissen, ob Ihre Vitamine und Antioxidantien dort ankommen, wo sie benötigt werden
8. Urinanalysen
- Säure-Basen-Test mit genauem Tagesprofil: Erfolgskontrolle einer Entsäuerungstherapie, bei Allergien, chronisch-entzündlichen Erkrankungen, Osteoporose, Muskel- und Gelenkschmerzen, Rheuma, dauerhafter Einnahme von „Säureblockern” (wesentlich umfassender und genauer als die pH-Streifen-Messung im Urin)
- Histamin-Unverträglichkeit (auch als Stuhlanalyse): zu empfehlen bei schlechter Verträglichkeit von Wein, aber auch bei Unwohlsein, Kopfschmerzen oder Migräne nach dem Genuss von Käse (je älter der Käse, desto schlimmer), Meerestieren, Bananen, Erdbeeren, Bier oder Sauerkraut
- Aminosäuren-Profil: sehr zu empfehlen bei Sportlern und bei Depressionen
9. Speichelanalysen
- Amalgam-Test: Quecksilber-Abgabe amalgamhaltiger Zahnfüllungen
- Stress-Profil (Unterscheidung von Burn-out und erhöhten Cortisol-Spiegeln)
- Milchzucker-Unverträglichkeit (Laktose-Intoleranz-Risiko) bei schlechter Verträglichkeit von Milchprodukten
10. Zecken-Borrelien-Test
(aus der Zecke)
- Nachweis von Bakterien namens „Borrelien” in der Zecke (keine Unterscheidung zwischen „schädlichen” und „unschädlichen” Borrelien möglich)
- meist tritt die Wanderröte als Zeichen für eine Borrelien-Infektion auf, aber nicht immer
- Antikörper im Blut sind erst Wochen nach dem Zeckenbiss nachweisbar, aber auch nicht immer
- Der Zeckentest weist für „unschädliche” Borrelien ein positives Ergebnis aus („falsch positiv”) – die ideale Nachweismethode gibt es leider nicht. Dieser Test kann die Entscheidung erleichtern, ob ein Antibiotikum prophylaktisch eingenommen werden soll (z.B: wenn die Zecke >24 Std. gesaugt hat)


